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Es werden Posts vom Februar, 2018 angezeigt.

Reichtum ohne Ende

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Heute habe ich wieder festgestellt, wie unsagbar reich ich bin. Zwei riesige Goldbarren kann ich mein Eigentum nennen. Sie liegen sicher deponiert in den Picos de Europa auf rund 1000 Meter Höhe. Ein phantastischer Anblick. Reich beschenkt wurde ich auch,in den ich bis Trient, also 2/3 meines Pilgerweges bis auf 3 Herbergen inzwischen Reservierungen vornehmen könnte. Das lässt mich ruhig sein und voll Zuversicht nach vorne schauen.




Jetzt sind aus die jungen Kälber auf der Weide

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20. Februar 2018

Bei strahlendem Sonnenschein, aber kalt, bin ich heute fast 23 km gelaufen. Auf dem Höltingbaum, dem ehemaligen Bundeswehr gelände, war der Weg teilweise spiegelblank. Ich musste weit rechts oder links im verharschtem Schnee laufen.

Nach 12 km meine 2. Pause auf dem Gelände des Modellflugplatzes. Ein angenehmer Standort und gut zum Verweilen in der Sonne.





Hier ist es gut.










Während am 9. 2. nur die großen Rinder draußen waren, sind jetzt auch die Kälber auf der Weide; oder sie waren noch nicht geboren.



Der Bussart (oder doch ein anderer Greifvogel) kann warten; vielleicht traut sich ja doch ein Mäuslein aus dem Loch :-).


9.2.18 Durchs Tunneltal

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Bei frostigem Wetter, aber herrlichem Sonnenschein, habe ich mich auf den Weg gemacht.  Ich war nicht allein. Die Schreie der Kraniche im Ahrensburger Tunneltal waren weit zu hören.



Auch die Rinder waren bereits auf der Weide.



Was machst du denn hier?


Auch meine Planung der Unterkünfte ist bis Bozen weitgehend fertig. Ob es so kommen wird ist nicht so wichtig.
Drei Schlafmöglichkeiten in Niedersachsen sind noch zu klären und eine in Mittenwald. In Österreich sind, bis auf die Pilgerherberge in Innsbruck, die Unterkünfte reserviert. Auch in Italien sind in einigen Pfarrgemeinden und Refugien Absprachen für mein Übernachten getroffen worden. Auch die Möglichkeit, mir Nahrungsmittel, Proteine und Saaten zuzuschicken, sind geregelt worden. Ich kann also sagen, dass die Planung weitgehend abgeschlossen ist.

In Deutschland werde ich wieder in vielen Pfarrgemeinden und Klöster schlafen. Das habe ich vor zwei Jahren, auf dem Weg nach Santiago als sehr angenehm empfunden.

Bis Mitte Mai werde …