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Es werden Posts vom Juli, 2018 angezeigt.

Kloster Neustift nach Klausen

Hallo Ihr Lieben,

hier ist mal wieder ein Netz.
Nach dem Gottesdienst konnte ich gleich starten. Der Weg führte durch Apfelplantagen. Es sind die Südtiroler Apfel. Auch hier muss reichlich Wasser gespritzt werden. Ich musste sehen, dass ich eine Lücke fand, um nicht um diese Zeit geduscht zu werden. Um kurz nach 9 Uhr war ich im Dom von Brixen. Dort hatte gerade ein Gottesdienst begonnen. Ich setzte mich hinten in eine Bank und während gesungen wurde, konnte ich ein paar Bilder machen. Dann verabschiede ich mich aus dem Gotteshaus. Hier gibt es ein Kloster nach dem anderen. In einer Bäckerei konnte ich ein Dinkelvollkorn Brot kaufen. In einem Supermarkt fand ich noch einige veganer Lebensmittel. Nun ging es aus Brixen hinaus., Der Weg führte von der SS-Straße in eine Seitenstraße. Hinter einer Brücke ging es für 20 m steil nach oben zu einer befestigten Straße. Auch hier wurden die Apfelplantagen mit Wasser gespritzt. Ein kleiner Abzweig führte zu einer Jakobuskirche. Die Kapelle wird…

Durch die Alpen zum Brennerpass

Hallo Ihr Lieben,

heute habe ich mal wieder Internet, was für mein Gerät brauchbar ist.

Um 7.30  habe ich Innsbruck verlassen. Welch eine Ruhe in der Altstadt. Nun konnte ich noch einige Gebäude fotografieren. Es ging zur Stadt hinaus. Auf dem Wege dort hin, Halt am Stift und der Basilika Wilten. Eine päpstliche Basilika und ein Marienwallfahrt zum Gnadenbild von,1330. Nun über die Sillbrücke und dann in den Wald. Sehr schnell gewinne ich an Höhe. Innsbruck mit 580 m und nach 2 km in Vill habe ich bereits die 800 m erreicht. Weiter über Igls nach Patsche und ich bin bei 1000 m. Schließlich laufe ich zwischen 1200 m und 1150 m hier in St. Michael/Pfons. Im Bildungshaus des Bistums Innsbruck darf ich übernachten. Mal wieder Luxus pur mit Abendessen und Frühstück.
Von der Höhe aus konnte ich meine gestrige Strecke gut nachvollziehen. Ab Igls lief ich parallel zur Brennerautobahn, die auf der anderen Seite des Tales am Bergrand verlief.
Immer wieder gab es wundervolle Blicke in die vormir…

Vom Lech zum Alpenpanorama

Hallo Ihr Lieben,

schnell war ich wieder auf dem richtigen Weg. Von Obermeitingen führte der Weg nach Igling. In Hurlach kaufte ich noch ein Dinkelbrot. In dieser Bäckerei gab es auch Nussecken. Gleich kaufte ich 2 Stück (auf einem Bein kann man schließlich nicht stehen). Diese hatten natürlich nicht lange Bestand, bei der Wärme löste sich die Schokolade schnell auf. Somit hatte ich für den Vormittag wieder reichlich Kalorien zu mir geführt. Die Landschaft war eben, nur dass wir auf einer Höhe von etwa 500 m waren.
So erreichte ich bald mein Etappenziel in Fuchstal. Fuchstal gibt es eigentlich nicht, sondern es handelt sich um 3 Gemeinden. In Asch fand ich für diese Nacht bei Silvia und Toni eine tolle Herberge. Auch sorgte Silvia für mein leibliches Wohl. Sie hatte vegan gebacken. Gut schmeckendes Brot und Muffins (mit Heidelbeeren). Davon bekam ich am anderen Morgen noch als Wegzehrung einiges mit auf den Weg. Ich habe mich bei Euch sehr wohl gefühlt. Vielen Dank Euch Beiden 💝.

Ab …

Von Schwaben an den Lech

Hallo Ihr Lieben,

noch ein kurzer Blick auf die Klosterkirche und dann geht es für einige 100 m den Berg hinunter um danach am Waldrand wieder hinauf zu ziehen. In Blankenburg geht es wieder hinab in den Ort. Doch nun ist es mit dem rauf runter vorbei. Der Weg führt nach Meitingen und dann weiter über Herbertshofen, Stettenhofen nach Gersthofen. Hier muss ich in einem Gasthaus übernachten. WC und Toilette auf verschiedenen Ebenen. Zimmer sehr klein. Die Besitzer haben mir nur gesagt, wo ich schlafen kann. Sie selbst waren zu einer Veranstaltung. Geld in den bereitliegenden Umschlag legen. Habe hier mehr bezahlt als im Kloster Holzen, was wenigstens **** hat. Gegenüber stand die Jakobuskirche, die Pilgerkirche. Je Viertelstunde schlug die Kirchenglocke; auch nachts 😎.

Durch die ruhige Innenstadt geht es die 8 km nach Augsburg.
Das erste, was ich erreiche ist der Dom Maria Heimsuchung. Der Bischof feiert einen Gottesdienst, der Chor singt.  Nach einer Viertelstunde muss ich das Gottesh…

noch Schwaben

Hallo Ihr Lieben,

vom Missionshaus des Mariannhill ging es bis Schmähungen immer wieder bergauf und bergab Durch die landwirtschaftlichen Gebiete blieb es etwa auf gleicher Höhe. In Mönchsdeggingen war ein ursprüngliches von Benediktinerinnen gegründetes Kloster zu sehen. Nun führte mich der Weg in den Wald und es ging die nächste Stunde nur bergauf. Als ich aus dem Wald kam, führte ein Weg auf der Landstraße direkt nach Ebermergen, meinem heutigen Etappenziel. Somit ließ ich die alte Stadt Harburg links liegen. Die Strecke war mit mehr als 24 km weit genug. Übernachten durfte ich im Gemeindesaal. Die Küche war gut eingerichtet, so dass Produkte aus meinem Rucksack verarbeitet werden könnten.

Heute ging es um die Überquerung der Donau. Über Wörnitzstein führte der Weg durch das gleichnamige Tal. Donauwörth, sicherlich eine Stadt, in der man Tage verbringen könnte. Das aber ist nicht mein Ziel. In Donauwörth, Besichtigung der Liebfrauenkirche und in der Touristikbüro den Pilgerstempel.…

Romantisches Franken und Donau-Ries

Hallo Ihr Lieben!

Nach Rothenburg war für diesen Sonntag nur ein kurzer Weg vorgesehen. Über viele kleine Dörfer ging der Weg Richtung Schillingsfürst. Bis kurz vor dem Etappenziel war ich der Meinung, heute brauchte ich mich nicht zu duschen. Doch das sollte sich kurzfristig ändern. Die letzten 500 m hatten eine 12% Steigung und oben war ich schweißgebadet. Um 14.30 hatte ich die Kirche er er erreicht, in der heute meine Unterkunft sein sollte. Der Pfarrer hatte im Nachbarort noch eine Kindtaufe. Doch wenig später traf er ein und begrüßte mich herzlich. Er zeigte mir den Jugendraum mit der Couch, die Küche und die Dusche im Raum des Hausmeisters. Der Pfarrer bekam Besuch und lud mich zum Kaffee ein. Die Stadtkirche und die dazu gehörigen Gebäude waren ursprünglich ein Zisterzienser Kloster mit großem Garten, in dem es frühe Äpfel gab. Mein Abendessen konnte ich in der Küche zubereiten.
Nach einer guten Nacht bin ich aber bereits um 5.45 aufgestanden, da heute ein langer Weg mir bevor…

Aub und Rothenburg ob der Tauber

Bereits um 12 Uhr war ich in Aub. Aus Ochsenfurt Herausforderung b Jugend ging es bis auf 340 m kontinuierlich bergauf. Doch danach ging es nur noch ein wenig bergauf und bergab. Es gab nur 3 kleine Orte durch die ich musste. km
In der Unkenmühle wurde ich von Freya herzlich begrüßt. Da sie wusste, dass Silvia noch kommt, hatte sie uns nicht ihre Ferienwohnung in der Stadt, sondern die Ferienwohnung in der Uhlenmühle zur Verfügung gestellt. Das war gut von Dir, liebe Freya. Mit einer fränkischen Mahlzeit wollte sie mich begrüßen. Ein wenig enttäuscht war sie schon, als sie hörte, dass ich Verganer bin. Aber nach eingehenden Gespräch, war die Enttäuschung weitgehend vergessen. Sie zeigte mir die Mühle und erzählte mir, was hier alles Läuft. Nach 20 Uhr hatte Silvia auch das Ziel erreicht. Es gab fränkischen 🍷.
Am anderen Morgen brachte uns Freya Dinkelbrötchen aus der Stadt mit. Dazu gab es ihre selbstgemachte Marmelade. Anschließend führen wir über Ochsenfurt nach Würzburg. Besichtig…

Fränkisches Weinland

Im Kapuzinerkloster bekam ich um 8 Uhr den Pilgerstempel und ich Pilgersegen in der Klosterkirche. Danach ging es vom Käppele hinunter an den Main. Diesmal mit über die vielen Stufen, sondern über asphaltierte Wege. Über Randersacker, Einzelstadt ging es immer am Main entlang. Zwischendurch kam ein langes Binnenschiff, die hier bis Bamberg fahren um dann in den Main-Donau-Kanal zu wechseln. In Ochsenfurt hatte ich eine private Unterkunft. Hier traf ich auch Werner, einen erfahrenen Pilgerer. Bei einem Eiskaffee (meins mit Zitroneneisen und ohne Sahne, tauschten wir uns aus. Dann musste ich aber schnell in den Unterkunft, denn es begann zu regnen. Ich aber hatte meine Stiefel noch im Innenhof zum Trocknen stehen. Wenig später regnete und hagelte es. Hätte mich dieser Schauer auf dem Weg ereilt, wäre ich bis auf die Haut nass gewesen.
Inzwischen habe ich bei meiner Gastgeberin gut zu Abend gegessen und ein inspirierendes Gespräch geführt.

Morgen führt mich der Weg nach Aub. Dort werde i…

von Thüringer Wald durch die Rhön

Hallo Ihr Lieben!
Mehrere Tage hatte ich nun kein Internet. Deshalb im Zeitraffer.

Von meiner Gastfamilie ging es noch auf einer asphaltierten ehemaligen Bahntrasse weiter.  Heute geht es nur noch bis auf 505 m hinauf; über einen 🗻. Danach führt der Weg ins Wallbachtal. Über Wallbach und Walldorf geht es weiter ins Werratal. Die Werra und die Fulda sind die Quellflüsse der Weser. Auf diesem Wege erreiche ich Meiningen und kann dort im Gemeindehaus übernachten. Am anderen Morgen kann ich noch einen Gottesdienst mit feiern, es ist das Hochfest Peter und Paul.

Heute geht es zur Schanze hinauf; es ist der ehemalige Grenzkontrollpunkt. Hier ist eine interessante Dokumentation für die Nachwelt in Natura aufgebaut. Danach geht es nur noch bergab. Ab Eussenhausen folge ich wieder dem Radwanderweg. Noch einmal komme ich an einem, mit leckeren Kirschen begangenen Baum vorbei. Da es nicht mehr weit bis zu meiner heutigen Unterkunft ist, kann ich in Supermärkten noch schnell einkaufen. Hier in M…

Schmalkalden

Nach einem Gottesdienst in der Hauskapelle des Schönstatt-Zentrum am heutigen Morgen kaufte ich in Friedrichroda noch frische Brötchen, bevor ich das Städtchen verließ. Es gibt leicht bergauf und an einem Kneipp Wassertretbecken vorbei. An einer Mühle geht es steil in den Berg hinein. Bis auf den Kamm, der bis zum Rennsteig 750 m erreicht hat. Die Sonne wurde von den hohen Fichten zurück gehalten, so dass es angenehm zu Laufen war; auch wenn ich das Wägelchen kräftig anfassen musste. 4 km ging es auf dem Rennsteig. Die Ausblicke, wenn sie denn dann in einer Lichtung möglich waren, waren herrlich. An der Ebertswiese ging der Rennsteig nach links, während ich mich Richtung Schmalkalden und Floh orientieren musste. Nach dem Gasthaus Ebertswiese beginnt gemächlich der Abstieg. Dann gibt es einen phantastischen Ausblick. So könnte ich mir das Paradies vorstellen. Weiter Ausblick ins Tal und auf die dahinter liegenden Höhenzüge. Wirklich einmalig. Ein älteres Ehepaar saß hier im Liegestuhl …