Fränkisches Weinland

Im Kapuzinerkloster bekam ich um 8 Uhr den Pilgerstempel und ich Pilgersegen in der Klosterkirche. Danach ging es vom Käppele hinunter an den Main. Diesmal mit über die vielen Stufen, sondern über asphaltierte Wege. Über Randersacker, Einzelstadt ging es immer am Main entlang. Zwischendurch kam ein langes Binnenschiff, die hier bis Bamberg fahren um dann in den Main-Donau-Kanal zu wechseln. In Ochsenfurt hatte ich eine private Unterkunft. Hier traf ich auch Werner, einen erfahrenen Pilgerer. Bei einem Eiskaffee (meins mit Zitroneneisen und ohne Sahne, tauschten wir uns aus. Dann musste ich aber schnell in den Unterkunft, denn es begann zu regnen. Ich aber hatte meine Stiefel noch im Innenhof zum Trocknen stehen. Wenig später regnete und hagelte es. Hätte mich dieser Schauer auf dem Weg ereilt, wäre ich bis auf die Haut nass gewesen.
Inzwischen habe ich bei meiner Gastgeberin gut zu Abend gegessen und ein inspirierendes Gespräch geführt.

Morgen führt mich der Weg nach Aub. Dort werde ich mich für einen Tag mit Silvia treffen. Darüber werde ich demnächst schreiben.

Für heute soll es genügen.
Lieben Gruß
Euer
Herbert

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